Schönheits-Maske

Dieser Begriff bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn man sich die bunten Mund-Nasen-Masken anschaut, die im Hufeland-Haus entstanden sind:

Nähversierte Kolleginnen machten aus der Not eine Tugend und fertigten insgesamt an die 1000 Masken, die nicht nur hübsch, sondern auch waschbar, also wiederverwendbar sind. Sie werden in verschiedenen Größen den klienten- und bewohnerfernen Mitarbeitenden täglich neu zur Verfügung gestellt und hausintern aufbereitet. Und die Kolleg*innen in der Pflege und Betreuung können sie für private Zwecke außerhalb der Einrichtung nutzen. Ein großes Dankeschön an die fleißigen und unermüdlichen Näherinnen Frau Dollinger, Frau Pergament, Frau Griedl, Frau Incekütük und Frau Le Thi sowie an Frau Lehmann, die beste Kontakte zu Stoff- und Nähmaterial-Quellen zur Verfügung stellen konnte! Und auch einige Bewohner*innen haben beim Zuschneiden der Gummibänder und des integrierten Drahtes geholfen oder auch nur dem Summen der Nähmaschinen zugehört…

Und damit auch der richtige Umgang mit der Maske klar ist, hängt an jeder eine kleine Anleitung.

Ostern to go

Eine kreative Ostereiersuche fand am Ostersonntag in der Diakoniekirche statt: Einmachgläser mit Schoko- und Hasenei, Osterlicht und Ostergruß und einer Predigt von Pfarrer Liermann in Textform wurden in der Diakonissenkirche für Bewohner*innen des Nellinistifts, für die Diakonissen und Besucher der Kirche versteckt – und gefunden! Danke Karen Schmitt für diese tolle Idee, die gut ankam!

Da ging ordentlich was rein!

Grüsse erreichen uns von überall her: Hier aus dem Kinderhaus im Holzhausenviertel. Vielen Dank dafür!

Kreatives Ostern

Das man an Ostern trotz Corona in Kontakt bleiben kann, Neuigkeiten (nicht nur vom Osterhasen) erfährt, Grüße bekommt – all‘ das und einiges mehr bietet die brandaktuelle Erstausgabe der Hasenpost des Hufeland-Hauses für seine Bewohnerinnen und Bewohner, für die des Betreuten Wohnens und die Besucher*innen der Tagespflege! Hier ein kleiner Auszug:

Die wahren Helden

Über die einen oder anderen Helden in Zeiten von Corona wird in den Medien berichtet. Doch die meisten Heldinnen und Helden tun ihre Arbeit mehr oder weniger in der Stille, ohne großes Aufsehen – und nicht selten unter extremen Bedingungen. Viele der „heroes“ auf meiner Liste arbeiten in den Einrichtungen der Inneren Mission. Diese sieht oft nur Gott – etwa in der Küche oder am Telefon, am Krankenbett oder am Schreibtisch, mit einem Putzlappen in der Hand oder einem Buch und einem Kind auf dem Schoß. Vergelt´s Gott!

AKTION „FRÜHLINGSGRÜSSE PER POST“

Unter diesem Motto bitten unsere Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz die Leser ihrer Facebook-Seite um Frühlingsgrüße per Post, wie z.B. selbst gemalte Bilder oder eine kleine Bastelei von Kindern. So soll Bewohnern und Bewohnerinnen, die ja aktuell aufgrund der Corona-Krise auf Besuch verzichten müssen, eine kleine Freude bereitet werden.

Schöne Aktion!