Im Auftrag des Herrn unterwegs!

Das erste DienstRAD in der Geschäftsstelle!! Mit meinem kleinen E-Flitzer in Ferrarirot/matt (!) komme ich entspannt und schneller auf der Arbeit an, in andere Einrichtungen und wohin ich möchte. Marken und Modelle sind natürlich individuell wählbar. Eine super Sache für die Umwelt, die eigene Gesundheit und den Geldbeutel…und Zuwachs am Boxenstop hat sich bereits angekündigt 😉

Fundsteine

Eine sehr kreative Aktion fand im Elisabeth-Maas-Haus statt: An die 100 bemalte Steine der Offenbacher Initiative „of Steine“ wurden rund um das Haus durch die beiden Initiatorinnen Frau Galanos (links) und Frau Schmidt dekorativ ausgelegt. Man kann sie am Rande der Wege und auf kleinen Begrenzungsmauern entdecken und sich an ihnen erfreuen. Bewohner können ihren Lieblingsstein auch gerne eine Weile mit auf’s Zimmer nehmen 😉

Internationaler Tag der Pflege

Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege – und der 200. Geburtstag von Florence Nightingale, der „Lady mit der „Lampe“.

Florence Nightingale hat die Pflege maßgeblich revolutioniert und ihre Professionalisierung vorangetrieben. Da sie tagsüber unermüdlich, so heißt es, bei Behörden und Politik für Geld und bessere Bedingungen kämpfte, konnte sie ihrem Beruf als Krankenschwester vorwiegend erst in den Abendstunden nachgehen – und dann mit der obligatorischen Lampe! Viel hat sich in der Pflege seither getan; einiges gibt es noch zu tun. Das wird in Zeiten wie diesen besonders deutlich.

In neuem Glanze

…erstrahlen die Nägel einer Bewohnerin nach der Behandlung aus dem „Beauty-Koffer“. Schönheit ist keine Frage des Alters und so waren viele Seniorinnen des Hufeland-Hauses sehr erleichtert, dass auch die Frisierstube letzte Woche wieder ihre Tür öffnen konnte. Noch größer allerdings ist die Freude darüber, nun endlich wieder Besuch von ihren Angehörigen zu bekommen!

Schönheits-Maske

Dieser Begriff bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn man sich die bunten Mund-Nasen-Masken anschaut, die im Hufeland-Haus entstanden sind:

Nähversierte Kolleginnen machten aus der Not eine Tugend und fertigten insgesamt an die 1000 Masken, die nicht nur hübsch, sondern auch waschbar, also wiederverwendbar sind. Sie werden in verschiedenen Größen den klienten- und bewohnerfernen Mitarbeitenden täglich neu zur Verfügung gestellt und hausintern aufbereitet. Und die Kolleg*innen in der Pflege und Betreuung können sie für private Zwecke außerhalb der Einrichtung nutzen. Ein großes Dankeschön an die fleißigen und unermüdlichen Näherinnen Frau Dollinger, Frau Pergament, Frau Griedl, Frau Incekütük und Frau Le Thi sowie an Frau Lehmann, die beste Kontakte zu Stoff- und Nähmaterial-Quellen zur Verfügung stellen konnte! Und auch einige Bewohner*innen haben beim Zuschneiden der Gummibänder und des integrierten Drahtes geholfen oder auch nur dem Summen der Nähmaschinen zugehört…

Und damit auch der richtige Umgang mit der Maske klar ist, hängt an jeder eine kleine Anleitung.