Was bedeutet das PNOG für die Pflege vor Ort?

Wie wirkt sich das geplante Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) auf die Pflege vor Ort aus? Darüber haben wir am 29. Oktober im Hufeland-Haus mit zwei Politikerinnen von Bündnis 90/Die Grünen gesprochen: Miriam Dahlke und Kathrin Anders, beide Mitglieder des Hessischen Landtags.

Markus Förner, Geschäftsführer und Einrichtungsleiter des Hufeland-Hauses, und Holger Rohrbach, Leiter des ambulanten Pflegedienstes Kontakt, berichteten aus ihrem Arbeitsalltag. Ein wichtiges Thema war die Tagespflege. Im Hufeland-Haus wurde 1973 die erste Tagespflege-Einrichtung Deutschlands eröffnet. Sie besteht bis heute. Ein Ausbau des Tagespflege-Angebots – auch über Frankfurt hinaus – liegt allerdings vorerst auf Eis. Denn sollte die finanzielle Unterstützung für die Tagespflege durch das PNOG zurückgehen, wäre das Vorhaben möglicherweise nicht mehr zu realisieren.

Dazu sagte Miriam Dahlke, Frankfurter Abgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Landtagsfraktion: „Die Tagespflege ist ein wichtiger Baustein, gerade für pflegende Angehörige. Fallen solche Angebote weg, werden pflegende Familien noch mehr belastet.“

Auch für den ambulanten Pflegedienst Kontakt zeichnen sich erhebliche finanzielle Auswirkungen ab: Holger Rohrbach rechnet im kommenden Jahr mit Ertragseinbußen von rund 15 Prozent. Wie diese ausgeglichen werden können, ist derzeit noch offen. Zudem könnten niedrigschwellige Hilfen betroffen sein, wie zum Beispiel das von Kontakt betriebene „Das Café“, ein Treffpunkt für alleinlebende, hilfe- und pflegebedürftige alte Menschen.

Eine weitere wichtige Frage war, wer künftig für die Beratung Pflegebedürftiger und ihrer Familien zuständig sein sollte.

„Bisher sind die Gesetzesvorhaben reine Kürzungen. Langfristig brauchen wir echte Reformen, damit unsere alternde Gesellschaft sich auch im letzten Lebensabschnitt auf die Solidargemeinschaft verlassen kann,“ so Kathrin Anders, pflegepolitische Sprecherin der Grünen Hessen.
In dieser kritischen Einschätzung waren sich alle einig. Die geplanten Änderungen werfen viele Fragen auf, insbesondere mit Blick auf ihre konkreten Auswirkungen auf die Pflege vor Ort.

Unser Anliegen ist klar: Die Reformen müssen sich daran messen lassen, ob sie die Pflege verbessern. Dazu gehören die Unterstützung für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ebenso wie gute Bedingungen für Menschen, die in der Pflege tätig sind. Was in der Praxis tatsächlich gebraucht wird, muss auch künftig finanzierbar bleiben.

Vielen Dank an Miriam Dahlke und Kathrin Anders für den offenen Austausch und das Interesse an unseren Erfahrungen!

Lesen Sie hier mehr zu unserer Kritik am PNOG und den Reaktionen aus der Politik.

von links: Clarissa Graz, Holger Rohrbach, Kathrin Anders, Miriam Dahlke, Holger Hothum, Joachim Sylla, Markus Förner

Herbstoase im Elisabeth-Maas-Haus

Bei einer meditativen Herbst-Andacht im Elisabeth-Maas-Haus waren die Bewohner*innen eingeladen, sich mit dem Herbst und seinen Besonderheiten zu beschäftigen. Im Mittelpunkt standen die Farbenpracht der Natur, das milde Herbstlicht und die Möglichkeit, in dieser Jahreszeit Ruhe und neue Kraft zu finden. Auch das Lied „Die güldene Sonne“ griff diese Gedanken auf.

Meditative Musik begleitete die Andacht und bot Raum für Besinnung und persönliche Gedanken. So entstand eine ruhige Atmosphäre, die zu einer bewussten Auszeit vom Alltag einlud.

Mit dem Drachenkind Jolinchen auf Entdeckungsreise

Was schmeckt lecker, was tut unserem Körper gut und wie viel Zucker steckt eigentlich in unseren Lieblingslebensmitteln? Diesen Fragen gehen die drei Kindergartengruppen des Kinderhauses gemeinsam mit dem Drachenkind Jolinchen auf den Grund. Zusammen reisen sie mit dem Drachenzug ins Gesund- und Lecker-Land.

Da gibt es jede Menge zu entdecken: Anhand anschaulicher Bilder in unserer Ausstellung für die ganze Familie erfahren die Kinder spielerisch, welche Lebensmittel unserem Körper guttun, wovon wir mehr und wovon wir lieber etwas weniger essen sollten. Besonders spannend ist dabei der Blick auf den Zuckergehalt: Wie viel Zucker steckt wohl in den Lebensmitteln, die Kinder so gerne mögen?

Dabei geht es uns nicht darum, Lebensmittel in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen. Vielmehr möchten wir den Kindern vermitteln, dass es auf die richtige Mischung ankommt und Genuss selbstverständlich dazugehört. Mit Jolinchen an ihrer Seite macht das Entdecken gleich doppelt so viel Spaß.

Gemeinsam Plätzchen backen für den Adventsmarkt

Die Adventszeit steht vor der Tür – und bei uns wird schon fleißig geplant, vorbereitet und bald auch gebacken!

Für den Adventsmarkt im Hufeland-Haus möchten wir gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Weihnachtsplätzchen backen. Und weil das zusammen einfach mehr Spaß macht, freuen wir uns über alle, die Lust haben, mitzumachen und uns zu unterstützen.

Ob Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen, verzieren oder einfach mit anpacken – jede helfende Hand ist willkommen. Backerfahrung ist übrigens nicht nötig, die Freude am Mitmachen reicht völlig aus!

📅 12. November
🕑 14 Uhr
📍 Treffpunkt: Rezeption des Hufeland-Hauses

Kommt vorbei und verbringt mit uns einen geselligen Nachmittag mit Mehl an den Händen, Plätzchenduft in der Luft und netten Gesprächen zwischendurch.

Wir freuen uns auf euch und auf viele leckere Plätzchen für unseren Adventsmarkt!

Pflege geht uns alle an

Wie können wir dafür sorgen, dass Menschen auch im Alter gut versorgt und fest in die Gemeinschaft eingebunden bleiben? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion am 27. Oktober im Bürgerhaus Schwalbach. Mit dabei war Pfarrerin Clarissa Graz, Theologische Vorständin der Inneren Mission Frankfurt.

Pflege betrifft uns alle – nicht nur dann, wenn wir selbst oder Angehörige Unterstützung benötigen. Wie sich die Verantwortung dafür auf viele Schultern verteilen lässt, wurde bei der Veranstaltung „Pflege – Deine, meine, unsere Verantwortung“ diskutiert. Dazu hatten die Evangelische und die Katholische Kirche eingeladen.

Von links: Pfarrerin Clarissa Graz, Prof. Dr. Giovanni Maio, Ute Stettner, Werner Schliericke
(c) Nora Hechler, Evangelisches Dekanat Kronberg

Clarissa Graz stellte die Bedeutung menschlicher Beziehungen in den Mittelpunkt. Wenn wir unsere Pflegeeinrichtungen stärker mit dem umliegenden Quartier vernetzen, können Orte entstehen, an denen sich Menschen unterschiedlicher Generationen begegnen, Kontakte knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Auch die Zukunft des Pflegeberufs liegt uns am Herzen. Als Trägerin der Pflegeschule BiZeP wollen wir junge Menschen nicht nur für die Pflege gewinnen, sondern ihre Motivation und Begeisterung langfristig stärken.

Dass es bei guter Pflege um weit mehr als finanzielle und organisatorische Fragen geht, zeigte sich auch in den weiteren Diskussionsbeiträgen. Der Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio von der Universität Freiburg warb dafür, die Bedürfnisse aller Beteiligten ernst zu nehmen. Besonders wichtig sei es, ältere Menschen als wertvollen Teil der Gesellschaft wahrzunehmen und zugleich diejenigen nicht zu vergessen, die täglich Pflege leisten.

Ute Stettner aus dem Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege richtete den Blick auf das unmittelbare Lebensumfeld. Nachbarschaftliche Netzwerke und soziale Angebote können dazu beitragen, Menschen frühzeitig zu unterstützen. Das Land Hessen fördert entsprechende Projekte. Auch vorbeugende Maßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Wie viel Verantwortung Pflegekräfte im Alltag übernehmen, machte Poetry-Slammerin und Medizinstudentin Leah Weigand deutlich. Mit ihren Erfahrungen aus der Praxis zeigte sie, wie nah Pflegekräfte Menschen in entscheidenden Lebenssituationen kommen – und wie sehr Zeitdruck und Personalmangel ihre Arbeit erschweren. Umso wichtiger sei es, dem Beruf mit echter Anerkennung statt mit Mitleid zu begegnen.

Die von Rundfunkmoderator Werner Schliericke geleitete Diskussion zeigte: Eine Gesellschaft, in der Menschen auch bei Pflegebedürftigkeit gut leben können, braucht mehr als professionelle Versorgung. Entscheidend sind ebenso Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Veranstalter waren das Evangelische Dekanat Kronberg, die Katholische Erwachsenenbildung Main-Taunus, die Katholische Region Taunus, die Regionale Diakonie Main- und Hochtaunus sowie der Caritasverband Taunus.

Oktoberfest im Elisabeth-Maas-Haus

Beim Oktoberfest im Elisabeth-Maas-Haus war für beste Stimmung gesorgt. Herr Locher begleitete den Nachmittag musikalisch und brachte ordentlich Schwung in die Runde. Es wurde fröhlich getanzt, geschunkelt und gelacht. Und weil dabei kaum jemand stillsitzen konnte, ist auch das eine oder andere Foto leicht verwackelt…

Unsere Betreuungskräfte hatten sich passend zum Anlass in Tracht geworfen.
Auch kulinarisch war einiges geboten: Zunächst gab es leckere gefüllte Pfannkuchen, bevor später Brezeln und ein kühles Bier oder Radler den Nachmittag abrundeten.

Ein rundum gelungener Nachmittag mit viel Musik, guter Laune und schönen gemeinsamen Momenten – dafür ein herzliches Dankeschön an Herrn Locher und alle Beteiligten!

Ein Schatz für Groß und Klein

Am 25. Oktober war das Kichererbsentheater bereits zum zweiten Mal zu Gast in der Cafeteria des Hufeland-Hauses. Eingeladen hatte die KiTa Hufeland-Haus. Viele Kinder, Angehörige, Bewohner*innen des Betreuten Wohnens und des Hufeland-Hauses sowie zahlreiche externe Familien aus Frankfurt-Seckbach waren mit dabei.

Aufgeführt wurde das Stück „Es ist was los im Meer“. Darin begeben sich verschiedene Meeresbewohner auf Schatzsuche und suchen nach dem „Stück zum Glück“, das auf ihrer Schatzkarte noch fehlt. Mit Hilfe eines Seesterns finden sie es schließlich unter einer Muschel. Am Schluss durfte jedes Kind im Publikum einen kleinen Edelstein als Schatz mit nach Hause nehmen.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Apetito Catering verwöhnte die Gäste mit leckeren Kreppeln, Frankfurter Kranz und vielen weiteren Köstlichkeiten.

Das Theater war gut besucht und begeisterte Jung und Alt. Ein wunderbarer Nachmittag voller Spannung, Gemeinschaft, süßer Leckereien und leuchtender Kinderaugen!

Ein eigener Ort zum Abtauchen: Die neue LeseOase im Schülertreff am Maintower

Ein Tipi zum Einkuscheln, gemütliche Sessel und Wattewolken an der Decke: Im Schülertreff am Maintower gibt es einen neuen Rückzugsort für kleine Leseratten – und für alle, die nach einem langen Schultag einfach mal durchatmen möchten. Am 19. Oktober wurde die LeseOase feierlich eröffnet. Das Besondere: Die Kinder haben selbst entschieden, wie ihr neuer Lieblingsort aussehen soll.

Dafür gab es einen Ideenwettbewerb. Der Entwurf der Gewinnerin wurde umgesetzt, und bei der Eröffnung durfte sie das rote Band durchschneiden. Entstanden ist ein farbenfroher Raum mit Tipi, Sofa, Schaukelstuhl und Bücherregal. Auch eine Spielecke, eine Toniebox und ein Fernseher mit DVDs gehören dazu.

Sobald die Hausaufgaben erledigt sind, können die Kinder die LeseOase nutzen. Höchstens vier Kinder gleichzeitig können sich für eine halbe Stunde in einen Plan eintragen. So bleibt es gemütlich und ruhig. Wer nach der Schule müde oder gestresst ist, darf sich hier auch einfach eine kleine Auszeit nehmen.

Die LeseOase ist Teil des Förderprojekts „LeseOasen – Leseförderung in Ganztag und Hort“ von Save the Children, gefördert von der Postbank. Bei der Eröffnung im Schülertreff war auch Armin Djamali von Save the Children dabei.

Das Projekt möchte Kindern den Zugang zu Büchern erleichtern und ihre Freude am Lesen stärken. Denn nicht jedes Kind hat zu Hause einen ruhigen Platz zum Schmökern. Umso wichtiger sind Orte, an denen Geschichten ganz ohne Leistungsdruck entdeckt werden können.

Die Ausstattung darf übrigens noch wachsen: Gut erhaltene Spenden sind herzlich willkommen.

Wir wünschen allen Kindern viel Freude beim Lesen, Träumen und Entspannen in ihrer neuen LeseOase und bedanken uns bei allen, die dieses Projekt unterstützen!

Vier neue Obstbäume für die Streuobstwiesen am Haus Burgwald

Drei Apfelbäume und ein Kirschbaum wurden vor Kurzem am Haus Burgwald in Mühltal gepflanzt. Sie ergänzen den bestehenden Baumbestand und tragen dazu bei, die Streuobstwiesen langfristig zu erhalten.

Die Flächen rund um das Haus Burgwald und das Therapiezentrum Waldmühle werden von den Teilnehmenden des Arbeits- und Beschäftigungsprojekts Multiflex gepflegt. Sie kümmern sich um Bäume und Wiesen, sammeln praktische Erfahrungen und können dabei auch Neues lernen, das ihnen auf ihrem beruflichen Weg weiterhilft.

Bei der Pflege der Streuobstwiesen kommt es auf den richtigen Umgang mit der Natur an. Manche Bäume müssen weichen, andere bleiben bewusst stehen, weil sie Tieren und Pflanzen Lebensraum bieten. Und die vier Neuen? Bis sie selbst Äpfel und Kirschen tragen, wird es noch ein paar Jahre dauern.

Nachhaltigkeit zeigt sich hier ganz praktisch: Die Teilnehmenden helfen dabei, die Streuobstwiesen für die Zukunft zu erhalten – und gewinnen zugleich Erfahrungen, die sie für ihren weiteren Weg nutzen können.

Klausurtagung des Verwaltungsrats und des Vorstands

Vom 16. bis 17. Oktober waren der Verwaltungsrat und der Vorstand auf Klausurtagung in Kronberg im Taunus.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt war die Sucht- und Wohnungslosenhilfe. Das starke Sorgenetz der verschiedenen Hilfsangebote der Inneren Mission Frankfurt wurden vorgestellt und für eine starke Lobby für Menschen geworben, die oft keine Lobby haben.
Den Einstieg ins Thema bildete der neue Imagefilm, der das Ineinandergreifen der Hilfen anschaulich darstellt.

Zudem ging es um den jährlichen Strategieabgleich des Vorstands. Hier wurde nicht nur auf ein sehr gutes und solides Jahr 2025 und 2026 zurückgeblickt, sondern es wurden auch die strategischen Weichen für die Zukunft gestellt: Personal, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, das Voranbringen der Bauprojekte und Wirtschaftlichkeit bleiben auch in Zukunft wichtige Ziele, um die wertvolle Arbeit der Inneren Mission Frankfurt zum Wohle der Menschen zu sichern und zukunftsfest zu halten.

Neben den inhaltlichen Diskussionen kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz: bei sonnigem Herbstwetter wurde die gemeinsame Zeit außerhalb des Tagesgeschäfts intensiv genutzt, nicht zuletzt auch für eine schöne Einkehr.

vordere Reihe von links: Vorstände Clarissa Graz und Holger Hothum und die Verwaltungsräte Joachim Sylla, Joachim Menge und Paul Wintzer; hintere Reihe von links: Verwaltungsräte Gerald Groß, Christel Wellner, Wilfried Knapp und Carl-Philip Graf zu Solms

Unser Jahresbericht 2025/26 ist da!

Lesen Sie auf 32 Seiten, wie vielfältig und innovativ die Arbeit der Inneren Mission Frankfurt ist und mit welchen Themen und Projekten wir uns in den vergangenen zwölf Monaten beschäftigt haben.

Bei der Veröffentlichung unseres Jahresberichts gehen wir übrigens in diesem Jahr einen neuen Weg: statt des gedruckten Hefts bieten wir den Jahresbericht digital als PDF zum Download an. Das ist nachhaltig und spart Ressourcen.

Falls Sie den Jahresbericht lieber in gedruckter Form lesen möchten, können Sie ihn gern bei uns bestellen – eine E-Mail an info@innere-mission-ffm.de genügt.

Viel Freude bei der Lektüre!

Pilgertour 27. Oktober am Haus Burgwald

Im Oktober führt uns die Pilgertour nach Mühltal, südöstlich des Darmstädter Stadtteils Eberstadt.

Wir starten bei der Sucht-Reha-Einrichtung Haus Burgwald und steigen über die „Himmelsleiter“ durch den Wald bergan zur Burgruine Frankenstein (erstmals erwähnt im Jahre 1252). Hier legen wir eine Pause ein, besuchen die kleine Kapelle (errichtet im Jahr 1474) und stärken uns bei Kaffee und Kuchen oder einem Imbiss. Der Rückweg führt uns
durch Nieder-Beerbach zurück zum Haus Burgwald, wo wir auf dem weitläufigen Gelände im Sinne Martin Luthers ein Apfelbäumchen pflanzen werden.

📅 Dienstag, 27. Oktober 2026
🕦 Start: 11:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Haus Burgwald, In der Mordach 3, 64367 Mühltal
🥾 Reine Gehzeit: ca. 2,5 Stunden (danach Pflanzen des Apfelbaums)
📏 Strecke: ca. 7,5 km, mit Steigungen

Hier geht es zur Anmeldung: pilgern@innere-mission-ffm.de
Mehr Informationen zu unseren Pilgertouren erhalten Sie auf unserer Homepage.

Ein Nachmittag voller Herzlichkeit

Rückblick auf unser „Frankfurter Kränzchen“

Zur Verabschiedung von Schwester Heidi als Oberin des Frankfurter Diakonissenhauses im Mai 2026 hatten die Vorstände und Leitungskräfte der Inneren Mission Frankfurt den Diakonissen einen Gutschein für ein gemeinsames „Frankfurter Kränzchen“ geschenkt. Am 8. Oktober war es nun so weit: Der Gutschein wurde eingelöst und führte alle zusammen ins Café Siesmayer.

Es war ein wunderschöner Nachmittag! In vertrauter Runde wurden viele wertvolle Erinnerungen geteilt, es wurde gelacht und gemeinsam Süßes genossen. Besonders schön war es zu spüren, wie lebendig und verbindend unsere Tischgemeinschaft ist – ein Moment voller Vertrautheit, Wärme und Dankbarkeit.

Die neuen Freiwilligen des Hufeland-Hauses sind da!

Für die neuen Freiwilligen des Hufeland-Hauses hieß es am vergangenen Dienstag: Raus aus dem Haus und rein ins Seckbach-Abenteuer!

Nachdem alles Administrative geklärt, Informationen ausgetauscht und das Haus erkundet wurde, stand dabei vor allem im Mittelpunkt: Ankommen und Teamgeist.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es in kleinen Teams auf eine Stadtrallye durch Frankfurt-Seckbach. Dabei galt es, Gemeinsamkeiten im Team zu finden, kreative Fotos zu machen, den historischen Ortskern zu entdecken, hessische Wörter zu entschlüsseln und ganz nebenbei herauszufinden, wo man gut einkaufen, entspannen, Sport treiben oder einfach eine gute Zeit verbringen kann.

Über die Streuobstwiesen ging es dann hinauf zum Lohrberg – mit einem herrlichen Blick über Frankfurt als krönendem Abschluss.

Ein rundum gelungener Startertag mit tollen Menschen, bester Laune und ganz viel Teamgeist!
Wir freuen uns, dass Ihr dabei seid und auf alles, was vor uns liegt!

Sprachcafé im Hufeland-Haus

Das gemeinsame Sprachcafé am 16. September im Gemeinschaftsraum des Betreuten Wohnens des Hufeland-Hauses war ein voller Erfolg.

In Zusammenarbeit mit dem Abá e.V. Arbeitskreis für Menschenrechte wurde ein Begegnungsraum geschaffen, in dem Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen sprachlichen und kulturellen Hintergründen miteinander ins Gespräch kommen konnten.

Rund 30 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Es entstand ein lebendiger und wunderbarer Austausch, von dem alle Beteiligten profitieren konnten. Die unterschiedlichen Sprachen, Erfahrungen und Altersgruppen machten die Veranstaltung besonders vielfältig und bereichernd.

Das Sprachcafé hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll Begegnungen und gemeinsamer Austausch sind und wie durch die Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen und Menschen neue Verbindungen entstehen können.
Ein rundum gelungener Nachmittag, der nun regelmäßig stattfinden soll.

Diese Veranstaltung ist Teil des Projekts „Pflegeheim – Mitten im Leben“, gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege. Danke für die Unterstützung!